Schützengilde ehrt ihre Gründer

Mit einem feierlichen Ehrenappell auf dem Marktplatz, einem Umzug zum Vereinshaus und einem zünftigen Schützenfest hat die Schützengilde Bad Freienwalde von 1843 den 20. Jahrestag ihrer Wiedergründung begangen. Zahlreiche Kurstädter feierten mit.

Ein schmissiger Marsch, auf Querflöte und Landsknechts­trommel vom Standortmusikkorps Berlin der Bundeswehr vorgetragen, stimmt die Bad Freienwalder Schützen und ihre Gastdelegationen aus Löwensen, Kruge/Gersdorf, Wriezen und Schiffmühle auf den feierlichen Ehrenappell zum 20. Jahrestag der Wiedergründung ihrer Gilde ein. Ein dreifacher Salut weckt danach auch die letzten verschlafenen Kurstädter und lockt noch mehr Publikum auf den Markt, als die große Hochzeitsgesellschaft auf der Rathaustreppe es vermag.

Ein letztes Mal hat an diesem 20. Jahrestag Willi Knoll das Kommando. Als Adjutant meldet er die Antreteformation der Schützen an den Präsidenten der Schützengilde Thomas Kosanke, präsentiert dabei mit dem blanken Säbel und strahlt noch einmal die Würde des Amtes aus. Für ihn ist es der Abschied aus Altersgründen von diesem Amt. Als er den Säbel auf die von Geschäftsführerin Susanne Gersdorf und Annette Bernthäusel gehaltene Tafel legt, müssen sich viele eine Träne verdrücken. Als Nachfolger ernennt Thomas Kosanke Albert Palm zum Adjutanten. Ein erneuter Salut zu Ehren Willi Knolls erschüttert den Markt.

Grußworte und Gastgeschenke entbieten die Schützenvereine und -gilden den Bad Freienwaldern. Der Schatzmeister des Landesverbandes Uwe Börner betont: „Die Schützenvereine gehören zu den ältesten Verbänden Deutschlands. Manche sind 800 Jahre alt. Wenn sie sich solange bis in die Gegenwart halten konnten, können doch unsere Altvorderen und wir so viel nicht verkehrt gemacht haben.“ Auch der Geschäftsführer des Kreissportbundes Norbert Langanke spielt auf das Alter an: „Bislang hielt ich den MTV 1860 Altlandsberg für den ältesten Sportverein in Märkisch-Oderland, aber mit eurer Vorgeschichte von 1843 legt ihr noch einiges drauf.“ Er unterschlägt dabei allerdings die Schützengilde Strausberg von 1588. Der Kreissportbund ehrt Jörg Bernthäusel, Falko Gersdorf und Heiko Rades mit der Ehrennadel in Bronze. Seitens des Landesverbandes zeichnet Uwe Börner Annette Bernthäusel, Artur Hähnel und Hans-Georg Schlaegel mit Ehrennadeln bzw. der Sportmedaille aus.

Stellvertretend für Bürgermeister Ralf Lehmann würdigt Marianne Beise das ehrenamtliche Engagement der Schützen und besonders des Ehrenbürgers Willi Knoll: „Toleranz und Kameradschaft steht auf Ihrer Vereinsfahne, diesen Grundsätze fühlen Sie sich verpflichtet.“ Das Vereinsheim und der Schießstand seien Schmuckstücke dank des ehrenamtlichen Anpackens.

Mit einem langen Umzug, von einem Feuerwehr-Tanklöschfahrzeug und dem Standortmusikkorps angeführt, marschieren die Schützen zu ihrem Vereinshaus. Dort erfreuen unter anderem die Karnevalsfunken die Besucher.

 

Pistolenkönig Falko Gersdorf

Bad Freienwalde (MOZ) Die Schützengilde Bad Freienwalde von 1843 hat einen neuen Pistolenkönig: Falko Gersdorf entschied am Sonntag den Wettkampf mit 93 Ringen für sich. Sein Bruder Robert Gersdorf folgte mit 88 Ringen, dritter wurde Heiko Rades mit 77 Ringen. Mit dem Pistolenkönigsschießen hat die Schützengilde ihre Wettkampfserie abgeschlossen. Die Könige präsentieren sich am Sonnabend zum Schützenfest.

 

Schützenkönige ermittelt

Bad Freienwalde Artur Hähnel ist der Schützenkönig 2011 der Schützengilde Bad Freienwalde von 1843. BeimKönigsschießen am vergangenen Sonntag setzte er sich auf der Schießanlage am Weidendamm mit 94 Ringen gegen Heiko Rades und Burkhard Lichtenberg durch. Die Konkurrenz der Damen konnte Sabrina Krienelke für sich entscheiden. Auch der Nachwuchs konnte mit 87 Ringen bzw. 94 Ringen mit dem Luftgewehr ordentlich mithalten. Am nächsten Sonntag wird die Wettkampfserie mit dem Pistolenkönigsschießen abgeschlossen. Am 3. September folgt das große Schützenfest zum 20. Jahrestag.

 

Schützenkönig: Artur Hähnel 94 Ringe

1. Ritter: Heiko Rades 91Ringe

2. Ritter: Burkhard Lichtenberg 85 Ringe

Schützenkönigin: Sabrina Krienelke 92 Ringe

1. Dame: Susanne Gersdorf 90 Ringe

2. Dame: Annette Bernthäusel 87 Ringe

Jugendkönigin: Anna Rades 87 Ringe

Prinz: Maximilian Klebs 77  Ringe

Jugendkönig Luftgewehr bis 14 Jahre: Christian Mohr 94 Ringe

Prinz: Ben Jordan 90 Ringe

 

   

 

Treffsichere Freienwalder Schützen

Hartmut Gersdorf ist der treffsicherste Senioren-Schütze des Schützenvereins Bad Freienwalde: Mit 140 von 150 möglichen Ringen sicherte er sich am Sonntag die Meisterkrone der Vereinsmeisterschaften mit der Pistole aufgelegt. Dabei distanzierte er den Zweitplatzierten Jörg Bernthäusl um 20 Ringe. Bronze erreichte Gerhard Alt mit 107 Ringen. Bei der Jugend gewann Anna Rades mit 104 Ringen. Grit Fischer-Schiele wurde mit 133 Ringen vor Susanne Gersdorf (128 Ringe) und Katrin Bernthäusl (112) Meisterin der Damen. Bei den Herren siegte Falko Gersdorf mit 140 Ringen, gefolgt von Heiko Rades mit 136 Ringen und Norbert Bartuschies mit 114 Ringen. Den Seniorenpokal holte sich Willi Knoll mit 138 von 150 möglichen Ringen. Hartmut Gersdorf (131) und Jörg Bernthäusl (130) konnten ihn nicht einholen. Die Vereinsmeisterschaft mit der Pistole freihändig gewannen Katrin Bernthäusl (119) vor Susanne Gersdorf (108), Falko Gersdorf (136) vor Heiko Rades (134) und Norbert Bartuschies (112) sowie bei den Senioren Hartmut Gersdorf (122) vor Jörg Bernthäusl (12) und Gerhard Alt mit 52 Ringen.

 

1.Osternachtschiessen

Am 22.04.2011 führte die Bad Freienwalder Schützengilde im diesen Jahr das 1.Osternachtschiessen durch. Dieses Event das von den Frauen ins Leben gerufen worden war, ist mit männlicher Unterstützung zu einem vollen Erfolg geführt worden.

Insgesamt konnten 32 Schützen und fast 40 Teilnehmer verzeichnet werden.  Für alle Teilnehmer stand nicht nur der Wettkampf im Vordergrund sondern das gesellige Beisammensein. Ein ausgiebiges Essen, das auf dem Grill zubereitet wurde und ein Lagerfeuer rundeten den Abend ab.

Das Schießen wurde auf Glücksscheiben durchgeführt. Passend natürlich mit Motiven die die Osterzeit erkennen lassen. Ziel war es von den 15 Ostereiern, 10 Eier zu treffen mit den höchsten Ringzahlen. Eine Herausforderung war es jedes Ei nur einmal zu treffen, da es sonst zu Punktabzug führte.

Da es ein Glücksschiessen war, und die Ringzahlen auf 10m nicht mehr zu erkennen war, sind die Ergebnisse von 99 Ringen bis 0 Ringe in der Platzierung vertreten.

Bester Jugendlicher wurde Ben Jordan der mit einen 8.Platz viele alte Hasen hinter sich ließ und am Ende 55 Ringe erreichte. In der Gesamtwertung erreichte Falko Gersdorf mir 99 Ringe vor Grit Fischer-Schiele mit 94 Ringe. Auf den 3.Platz schoss sich Norbert Bartuschies mit 83 Ringe.

Alle beteiligten erfreuten sich über diese Gelungene Veranstaltung. Falls auch sie mal bei solchen Anlässen ins Vereinsleben reinschnuppern wollen dann schreiben sie uns einfach an unter schuetzengildebadfrw@web.de.

 

Die Bad Freienwalder Schützen beenden ihr Wettkampfjahr 2010

Am 5. Dezember haben sich die Schützen der Bad Freienwalder Schützengilde zu ihrem jährlichen Weihnachtsschiessen um 14 Uhr im Schützenhaus getroffen um das Jahr sportlich und auch gemütlich ausklingen zu lassen.

 Die Schützenkönige (Jörg Bernthäusl, Marina Blaß, Hartmut Gersdorf, Dietmar Zwirner und Anna Rades) kümmerten sich mit leckerem Kuchen und später mit einer kräftigen Gulaschsuppe um das leibliche Wohl der Schützen.

 Nach der Begrüßung durch den Präsidenten Thomas Kosanke, erklärt Falko Gersdorf das Weihnachtsschiessen für eröffnet, der Wettkampf konnte beginnen. Es wurde auf selbst entworfene Scheiben mit einem Weihnachtsbaum geschossen. Den Stern auf der Spitze war gar nicht so einfach immer zu treffen, doch bei der Auswertung hatten 4 Schützen die gleiche Ringzahl und mussten noch einmal zum Stechen antreten.

 Am Ende des Stechens standen die Platzierungen fest. Den 1. Platz konnte Falko Gersdorf für sich entscheiden, den 2. Platz sicherte sich Marina Blaß und den 3. Platz holte sich René Schepelle. Alle drei konnten sich auf verschiedenen Preisen ihren Favoriten aussuchen. Hartmut Gersdorf hatte in diesem Jahr für den Erstplatzierten eine besondere Überraschung, er übergab eine selbstangefertigte Ehrenscheibe, als Erinnerung an das Weihnachtsschiessen.

 Nach der Auswertung wurde noch weiter in gemütlicher Runde mit einander gesessen.

 Die Bad Freienwalder Schützengilde wünscht allen Mitgliedern ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes sowie erfolgreiches neues Jahr 2011.

 

1.Luftikus

Mit den letzten Vereinsmeisterschaft in den Luftdruckdisziplinen wurden am 20.11.10 bereits um 8.00 Uhr begonnen. 24 Starter die sich in den Disziplinen Luftgewehr und Luftpistole messen wollten traten gegeneinander an.  Wie in jedem Wettkampf gibt es klare Favoriten wie, H.G. Schlaegel in der Disziplin Luftpistole/ Auflage, bei der Luftpistole/ frei Falko Gersdorf  und bei dem Luftgewehr/ frei Susanne Gersdorf. Überaschender Weise erreichte Grit Fischer-Schiele den ersten Platz mit 97 Ringen in der Disziplin Luftgewehr/ Auflage. Grit trat dem Verein erst vor kurzen bei und nimmt das Training sehr ernst.  „Somit hat sie sich den Erfolg auch regelrecht verdient“, argumentiert Falko Gersdorf der sich seid ihrem Eintritt, um die regelmäßigen Trainingseinheiten kümmert.

Gegen 10.00 Uhr begann dann der „Luftikus“. Der „Luftikus“ ist ein Wettkampf der Spaßigen Art und dient dazu, Mitglieder zu animieren sich am Vereinsleben zu integrieren. Hierzu hat sich der Jugendwart und Trainer Falko Gersdorf folgendes einfallen lassen. Die Leistungsschützen die sich um die Plätze eins bis drei streiten bekommen einen Pokal bzw. Urkunden ausgehändigt.  Der letzte Platz bekommt ein Trostpreis und ist gleichzeitig die Glücksfee und darf ein Los ziehen. Die Lose bestehen aus allen weiteren Platzierungen. Das gezogene Los bekommt in diesem Jahr einen 4 Kilo Broiler. Somit hat jeder Teilnehmer der nicht so viel Glück hatte Hoffnung am Ende nicht mit leeren Händen nach Hause zu gehen.

Was alle Schützen nicht wussten war,  dass Falko sogar die Scheiben selbst entworfen hatte. Diese Scheiben sorgten für viel Wirbel und Gesprächsstoff. Denn so war jeder von den 5 Zielen die mit je 2 Schuss beschossen werden sollte unterschiedlich in der Größe. Sie waren mal Oval, mal fehlte ein Stück links und rechts oder die 10 befand sich nicht in der Mitte, sondern da wo nun all die Jahre sich die 1 befand.

Die Platzierten in diesem Wettkampf waren in diesem Jahr alles weibliche Schützen. Gewonnen hat bei diesem spaßigen Schießen wiedermal  Grit Fischer-Schiele mit 95 Ringen und sicherte sich so zum zweiten Mal an diesem Tag den 1. Platz. Den zweiten Platz erreichte Marina Blaß mit 93 Ringen. Petra Gersdorf erreichte ebenfalls 93 Ringe aber hatte am Ende eine 10 weniger als Marina. Den Trostpreis erhielt Artur Hähnel und dufte zum Beginn der Siegerehrung den Gewinner für den Broiler ermitteln. Artur zog  das Los für den 14. Platz und so bekam Carolin Lehmann bereits 4 Wochen vor dem Heiligen Fest ihren Weihnachtsbraten ausgehändigt.

Für das nächste Jahr hat sich Falko vorgenommen, mehr an Geflügel als Preise mitzubringen, um mehr Vereinsmitglieder oder Gäste am Ende des Schießens Glücklicher zu sehen.

 

Ein Bad Freienwalder bei der Deutschen Meisterschaft in Sportschiessen

Zum ersten Mal seit Wiederbestehen der Bad Freienwalder Schützengilde e. V. von 1843 hat ein Mitglied an den Deutschen Meisterschaften im Sportschiessen in Hannover am 9. Oktober 2010 teilgenommen.

Unser Sportschütze Hans-Georg Schlaegel hat es diesem Jahr, auf Grund seiner sehr guten Platzierungen bei Kreis- und Landesmeisterschaften geschafft, an den Deutschen Meisterschaften im Schießsport teilzunehmen.

Von 120 Teilnehmern in der Seniorenklasse in der Disziplin Luftpistole-Auflage hat er mit 281 Ringen den sehr guten 9. Platz erreicht. Dies sollte unseren anderen Schützen ein guter Anreiz sein, auch solch ein Ziel zu erreichen. Wir wollen ihm auf diesem Wege recht herzlich zu seinem Erfolg gratulieren.

 

Ein Schießen für interessierte Bürger der Stadt

Am 10. Oktober 2010 fand zum zweiten Mal der „BRING-MICH-MIT-POKAL“ statt. In diesem Jahr wurde die Veranstaltung im Schützenhaus der Bad Freienwalder Schützengilde durchgeführt. Der Wettkampf war dazu angedacht, dass interessierten Bürgern der Schießsport näher gebracht werden kann. Um die Nichtmitglieder auf den Nachmittag einzustimmen, wurde erst einmal mit einem gemütlichen Kaffeetrinken angefangen. Einige Frauen der Schützengilde haben mit leckeren Kuchen für das leibliche Wohl gesorgt. Nach den Belehrungen für den Umgang mit Waffen, starteten die ersten Paarungen aus einem Vereinsmitglied und einem Nichtmitglied mit dem Luftgewehrwettkampf. Es war sehr erstaunlich wie ernst die anwesenden Nichtmitglieder das Schießen genommen haben, denn dass zeigte sich in den hohen Ringzahlen.

Unser jetziges Vereinsmitglied Marina Blaß brachte ihren Mann Norbert als Nichtmitglied mit. Im vorigen Jahr holte sie sich selbst den „Bring-mich-mit-Pokal“ und trat der Schützengilde am gleichen Tag bei. In diesem Jahr konnte sie sich mit ihrem Mann mit insgesamt 180 Ringen den 3. Platz sichern. Sie erreichten 96 Ringe und ihr Mann 84 Ringe. Den 2. Platz holten sich Vereinsmitglied René Schepelle und seine Schwester Janin Schepelle mit insgesamt 184 Ringen. René konnte 93 Ringe und Janin 91 Ringe als Treffer für sich verbuchen. Den Pokal holte sich in diesem Jahr das Nichtmitglied Grit Fischer-Schiele, die vom Vereinsmitglied Falko Gersdorf mitgebracht wurde. Grit erreichte 94 Ringe von 100 möglichen und Falko 96 Ringe, damit kamen sie zusammen auf 190 Ringe. Noch am Ende des Wettkampfes konnten wir die Pokalsiegerin als Neumitglied in der Bad Freienwalder Schützengilde begrüßen. Auch die anderen Nichtmitglieder waren von der Veranstaltung angetan und sind an einer Mitgliedschaft interessiert. Der Präsident Thomas Kosanke und der Jugendtrainer Falko Gersdorf waren sehr erfreut über die positive Resonanz. Damit fand ein angenehmer Nachmittag im Kreise der Schützen einen guten Ausklang.

 

  

 

 

Wieder haben drei Vereine der Kurstadt um die Wette gereizt

Es war schon nach 19 Uhr am 5. März im Schützenhaus, doch nur 19 Skatinteressierte fanden sich, schon zum traditionellen Skatturnier der Bad Freienwalder Schützengilde, des Hand-werkermännerchores und des Karnevalsvereins, ein. So mussten sich die Spieler damit abfinden, dass eben an fünf dreier Tischen nun auch an einem vierer Tisch gespielt werden musste.

Insgesamt haben sich an diesem Abend 19 Skatinteressierte eingefunden, um den besten zu ermitteln. Aber Skat ist nicht nur Männersache, Elke Stahl trat für die Bad Freienwalder Schützengilde an. Die Männer würde es freuen, wenn es mehr skatinteressierte Frauen geben würde. Dr. Hahn übernahm wieder Erläuterung der Regeln. Dann ging es los. Am Ende, so gegen Mitternacht, stand der Sieger fest. Horst Krüger der für die Bad Freienwalder Schützengilde an den Start ging holte sich die Siegprämie mit 2215 Punkten. Auf den Plätzen folgten Frank Neumann (1783 Punkte) vom Karnevalsverein und Burkhard Pick (1740 Punkte) von der Bad Freienwalder Schützengilde.

Das nächste Skatturnier ist, dann wieder für den Herbst geplant, es wäre wünschenswert, wenn wieder mehr Interessierte aus den Vereinen zusammenfinden würden, denn im Jahr 2006 waren es ca. 30 Mitspieler.

 

Frühjahrschiessen der Bad Freienwalder Schützengilde

Am 14. März 2010 um 9 Uhr fand das Frühjahrsschiessen der Bad Freienwalder Schützengilde, erstmals im Schützenhaus, statt.

Auf Grund der diesjährigen Witterungsverhältnisse wurde bei der Jahreshauptversammlung bekannt gegeben, dass auf dem Schießstand noch kein Schießen möglich ist.

So fanden sich 23 Schützen und Schützinnen zum Start der Saison im Schützenhaus ein. Das Luftgewehrschiessen fand bei den Mitgliedern großen Anklang. Für Verpflegung war natürlich auch gesorgt und so konnten die Schützen die nicht gerade beim Schießen waren, sich stärken.

Am Ende des Schießens standen die Besten fest. Die drei Erstplatzierten erhielten jeweils ein Abzeichen in Gold, Silber und Bronze. Das Abzeichen in Bronze holte sich der Th. Kosanke, Silber holte sich Falko Gersdorf und Gold errang Sabrina Krienelke. Alle hatten 47 Ringe, so musste die beste 10 auf der Scheibe entscheiden.

Nachdem jetzt die Saison eröffnet wurde, finden auf dem Schießstand am Weidendamm wieder die Trainingsschiessen und die im Veranstaltungsplan aufgeführten Schiessen statt.

 

Treffen des Schiffmühler  Schützenvereins und der Bad Freienwalder Schützengilde

.Im vorigem Jahr fand ein Vereinstreffen in Schiffmühle statt. In diesem Jahr lud die Bad Freienwalder Schützengilde, am 13. März um 14 Uhr, die Schiffmühler Schützen zu einem Treffen ins Schützenhaus ein.

Bei einem gemütlichen Beisammensein, bei Kaffee und Kuchen, wurde auch ein nicht so ernst gemeinter Wettkampf durchgeführt. Ein Schiffmühler Schütze zog per Los ein Mitglied der Bad Freienwalder Schützengilde. Nachdem die Paarungen feststanden ging es los. Mit einem Knicker wurde auf dem Luftgewehrstand ein Schiessen absolviert. Anschließend wurde mit einem Ballwurfspiel (Pyramiden werfen) die Besten ermittelt. Zur Stärkung gab es nach dem Wettkampf, noch eine leckere Gulaschsuppe. Als alle satt und zufrieden waren, gab der Präsident der Bad Freienwalder Schützengilde, Thomas Kosanke, die Platzierungen bekannt. Zusammen mit Falko Gersdorf wurden die Preise an die drei Erstplatzierten übergeben. Den ersten Platz belegten Heiko Rades (SG Bad Frw.) zusammen mit Andreas Klingner (SV Sch.), auf dem zweiten Platz kamen Ariane Günther (SG Bad Frw.) zusammen mit Jörg Bohm (SV Sch.) und den dritten Platz haben Florian Glowatzki (SG Bad Frw.) zusammen mit Katrin Wensch (SV Sch.).

Insgesamt haben sich über 40 Schützen und Schützinnen an diesem Tag mit einander messen können, so ist zu erwarten, dass eine Wiederholung nicht ausgeschlossen sein wird. Worauf sich alle Schützen schon sehr freuen.

 

 Der Jahresrückblick der Bad Freienwalder Schützengilde auf das Jahr 2009

Wie in jedem Jahr, fand auch in diesem Jahr die Jahreshauptversammlung der Bad Freienwalder Schützengilde statt.

Der Vorstand lud die Mitglieder zur Jahreshauptversammlung ein und 50 von 80 Mitgliedern nahmen die Einladung gerne an.

Thomas Kosanke, Präsident der Bad Freienwalder Schützengilde, begrüßte die Mitglieder, die Schützenkönige und die anwesenden Gäste, den Bürgermeister Ralf Lehmann, die Kreisschützenmeisterin Helga Müller und vom Kreisschützenbund Jens Schulz. Nach dem die Versammlungsleiterin Katrin Bernthäusl die Versammlung eröffnet hat, übergab Sie das Wort an den Präsidenten. Der gab nun seinen Rechenschaftsbericht zum zurückliegenden Sportjahr. So erwähnte er unter anderen die Skatvergleiche mit dem Handwerkermännerchor und dem Karnevalsverein, die im Schützenhaus stattfanden. Aber hauptsächlich ging es um die erfolgreichen schießsportlichen Ergebnisse der Schützen.

Dabei teilte er den Mitgliedern mit, dass im Jahr 2009 bei den Kreismeisterschaften Luftdruckwaffen mehrere 1. Plätze in der Einzel- und Mannschaftswertung errungen wurden und die erfolgreichsten Schützen Hans-Georg Schlaegel, Falko Gersdorf und Toni Rentsch waren. Aber nicht nur bei Kreismeisterschaften waren die Schützen und Schützinnen vorne dabei, sondern auch bei den Landesmeisterschaften. In der Disziplin Luftpistole wurde Hans-Georg Schlaegel Landesmeister und Susanne Gersdorf in der Disziplin KK-Gewehr 100 m stehend freihändig. Auch bei den Kreismeisterschaften im Kleinkaliber räumten unsere Schützen richtig ab. So belegten die Schützen 11 x den 1. Platz in der Einzelwertung und Kreisrekorde wurden auch aufgestellt.

Thomas Kosanke berichtete noch über viele andere Erfolge der Schützen.

Nachdem der Präsident über die Erfolge von 2009 berichtet hatte, wollte die anwesende Kreisschützenmeisterin Helga Müller auch ein paar Worte sagen. So berichtete Sie über die im Januar und Februar 2010 stattgefundenen Kreismeisterschaften bei den Luftdruckwaffen. Sie lobte die große Leistungssteigerung der Bad Freienwalder Schützen. Es wurden von den Schützen wieder Kreisrekorde aufgestellt. Doch eine ganz besondere Leistung vollbrachte die Schützinn Marina Blaß, denn Sie schießt erst seit einem halben Jahr und startete im Rollstuhl und konnte den 2. Platz mit 296 Ringen erreichen und kann damit an den Landesmeisterschaften teilnehmen. Auch die Jugendlichen der Bad Freienwalder Schützengilde, die mit 10 Jugendlichen teilnahmen, holten sich gleich acht 1. Plätze in der Einzelwertung und zwei 1. Plätze in der Mannschaftswertung.

Als Helga Müller Ihre Ausführungen beendet hatte, übernahm Thomas Kosanke zusammen mit der Schatzmeisterin Annette Bernthäusl die anstehenden Auszeichnungen und Beförderungen. So erhielten Jana Bernthäusl, Susanne Gersdorf, René Schepelle und Heiko Rades, den Sportorden für gute sportliche Ergebnisse.

Bei den Beförderungen wurden 13 Mitglieder zu Schützenanwärtern, 8 Mitglieder zu Schützen befördert. Rolf Seliger wurde Oberschütze, Burkhard Lichtenberg, Karl-Heinz Nehring und Simone Rades wurden Hauptschütze, zum Oberfähnrich wurde Hans Freudenberg ernannt. Lisa Zwirner und Dietmar Zwirner wurden zum Leutnant ernannt, weil sie im vorigen Jahr den Lehrgang zum Schießsportleiter erfolgreich abgeschlossen haben. Zum Oberleutnant wurde Artur Hähnel befördert. Ebenfalls zum Oberleutnant ernannt, wurde Hans-Georg Schlaegel, da er im Jahr 2009 Landesmeister und seinen Schießsportleiterlehrgang erfolgreich abschloss.

Der Präsident Thomas Kosanke wünscht allen Schützen und Schützinnen ein erfolgreiches Jahr bei ihren Wettkämpfen und wies die Mitglieder darauf hin, dass es in diesem Jahr auch viel Arbeit am Schießstand und dem Schützenhaus gibt, die bewältigt werden müssen.

 

Ausgang der Kreismeisterschaft der Jugend in den Disziplinen Luftgewehr/ Luftpistole

Starke Winde mit enormen Schneeverwehungen sorgten fast für Chaos zu den Kreismeisterschaften in Letschin. Hier wurden am 30.01.10 die ersten Wettkämpfe in den Disziplinen Luftgewehr und Luftpistole für die Jugendlichen ausgetragen. Einige Teilnehmer kamen mit ihrem Auto nicht rechtzeitig an oder kamen sogar nicht mehr nach Hause und steckten in Schneeverwehungen fest.

Aus 5 Vereinen des Kreises konnten wir 32 Starts in diesem Jahr verbuchen, so Falko Gersdorf Kreisjugendwart und Trainer der Bad Freienwalder Schützengilde. Es waren zwar 35 Starts gemeldet, aber einige besorgte Eltern ließen es nicht zu, diese Gefahren von Eis, Schnee und wenig Sicht auf sich zu nehmen. Dies muss man alles respektieren, doch bin ich trotzdem sehr erfreut, dass sich die Teilnehmerzahl gegenüber dem vergangenen Jahr mehr als verdoppelt hat.

Grund dafür konnte sein, dass mehrere kleinere Wettkämpfe im Vorfeld, die Angst des Versagens hemmten oder sich sogar zum positiven entwickelten. Die Leistung der Jungschützen ist auch generell im Durchschnitt sogar gestiegen. So konnte im Laufe des Tages 6 neue Kreisrekorde aufgestellt werden.

Und so besser es für einige Teilnehmer lief, war es für andere sichtbar eine Qual. Mir persönlich tut es dann meisten leid, zuzusehen wie junge Sportschützen mit sich kämpfen, um den Druck standzuhalten. Denn einige bekamen beim zielen sichtbar einen sogenannten „Flattermann“. Denn im Training ist man immer besser als im Wettkampf, das weiß jeder Schütze und jeder Trainer. Am Ende ist es oft nicht das Training mit dem Sportgerät sondern die mentale Ruhe die man üben und ausstrahlen  sollte. 

Am Ende des Tages standen die Sieger aus den angetretenen 5 Vereinen fest. Die Bad Freienwalde Jungschützen, die mit 10 Teilnehmern erschienen sind, holten sich gleich acht 1. Plätze in der Einzelwertung und zwei 1. Plätze in der Mannschaftwertung.

Ein überragendes Ergebnis mit dem Luftgewehr legte Jan Heider von den Rüdersdorfern mit 365 Ringen an den Tag. Das ist ein Durchschnittsergebnis von 9,1 Ringen pro Schuss, da neige selbst ich als erfahrener Sportschütze meinen Hut.

In der Disziplin Luftpistole war es wie verhext, Therese Schröder, Toni Rentsch und Rene´ Schepelle erreichten ein Endergebnis von 294 Ringen. Therese erreichte ebenfalls wie Toni den ersten Platz in der jeweiligen Altersklasse. Rene´ hingegen wurde durch seinen Mannschaftskollegen Toni Rentsch, der eine „10“ mehr aufweisen konnte, auf den 2.Platz verwiesen.

Es gab auch Schützen, die sich gleich in zwei Disziplinen messen wollten. Hier zeige ich meinen Respekt denen, die mit der Luftpistole und mit dem Luftgewehr die Nase vorn behielten. So wurde „Schülerin“ Luisa Köhler aus dem Schützenverein Kruge/Gersdorf gleich mit zwei Kreismeistertiteln ausgezeichnet. Kreismeister in beiden Disziplinen holten sich ebenfalls aus dem Bad Freienwalder Schützenverein  in der Altersklasse „Schüler“ Kevin Malsch , in der „Jugendklasse“  Denny Rentsch und in der „Juniorenklasse“ sein Bruder Toni Rentsch.

Die Gesamtübersicht ist einzusehen unter www.sb-mol.de in der Rubrik „Meisterschaften“

 

Das Wettkampfjahr der Schützen ist beendet

„Nun kehrt langsam ruhe ein in unserem Vereinsleben, jedenfalls für die nächsten 4 Wochen“, so kommentierte dies Falko Gersdorf, beim Weihnachtsschiessen bei der Bad Freienwalder Schützengilde. „Der Wettkampf ist beendet und alle sind gut satt geworden“, warf Susanne Gersdorf noch ein, denn das ist das größte Problem, da man nie weiß, wie viel Mitglieder zur Weihnachtsfeier kommen. Zu diesem Anlass laden alle Könige zum Essen bzw. zum Umtrunk ein. Susanne und Falko köchelten und bereiteten in ihrer heimeligen Küche, einen Tag vorher in riesige Töpfe das Essen fertig. Man schaut in einen riesigen Topf und meint, das reicht für eine ganze Kompanie und denkt gleichzeitig „Hauptsache das reicht“. 

Der Wettkampf wurde ausgetragen wie in allen Jahren zuvor, die Schützen schießen, sitzend aufgelegt. Sonst werden natürlich im Verein andere Disziplinen geschossen, aber dafür haben hier die Schützen von jung bis alt, egal ob Mann oder Frau gleiche Bedingungen und soll auch gleichzeitig Schützen begeistern die sonst nicht vorn stehen.

Marina Blaß gewann mit 95 Ringen, vor Sabrina Krienelke die 94 Ringe vorlegte. Auf den 3. Platz verwies Sabrina damit ihren Lebensgefährten Andreas Zirr mit 90 Ringen. Den 4. Platz holte sich Marco Scheidat mit ebenfalls 90 Ringen vor Elke Stahl mit 89 Ringen. Marina die durch eine Krankheit im Rollstuhl gefesselt ist, hat erst vor zwei Monaten Gefallen an diesen Sport gefunden. Ihr Kommentar dazu „So lange wie man mir das Luftgewehr spannt und lädt, bzw. die Krankheit es zulässt versuche ich diesen Verein treu zu bleiben“.

Da Marina als Gesamtsieger sich als erstes ein Geschenk aussuchen konnte, nahm sie sich das obligatorische Schlusslicht. Der selbstangefertigte Kerzenständer von Hartmut Gersdorf, wird in den letzten Jahren immer mehr zum Objekt der Begierde. Marina selbst sagte „Wenn ich mir was aussuchen darf, dann etwas was ich nicht kaufen kann“.

Der Verein feierte noch ausgelassen bis in den Nachmittag hinein. Die Könige Falko, Susanne und Robert Gersdorf, Rene Schepelle sowie Burghard Lichtenberg sind bereits gespannt wer im nächsten Jahr als König(in) zum traditionellen Weihnachtsessen lädt.

 

Ein Sportjahr geht zu Ende

Zur Königsproklamation steht fast eine ganze Familie im Mittelpunkt. Falko Gersdorf schoss  mit seiner Frau Susanne und seinen kleineren Bruder Robert beim Königschiessen an die Spitze des Vereins. So erreichte Falko widerholt den Titel des Schützenkönigs, seine Frau Susanne holte sich als junges Mitglied des Vereins den Titel der Schützenkönigin. Diese Sensation, dass ein Ehepaar König und Königin stellt  ist einmalig in unserer Geschichte der Gilde, sprach Falko Gersdorf. Um aber die Sensation perfekt zu machen, erreichte Robert Gersdorf mit der Sportpistole den Titel des Pistolenkönig. Jugendkönig wurde in diesem Jahr Rene´ Schepelle und verwies Anna Rades auf den 2. Platz. Vogelkönig wurde im diesen Jahr Burghard Lichtenberg.

Das ist für mich als Vater einfach toll zu sehen, sprach Hartmut Gersdorf, der sich sichtbar erfreut zeigt, als er seine halbe Familie bei der Pokalübergabe zusah.

Nach der Königsproklamation sprach noch Helga Müller (Kreisschützenmeisterin von MOL und Vorsitzende des Schützenvereins Neuenhagen 2000) einige lobende Worte und wünschte den Neuen Königshaus alles Gute. Weiterhin nutzte sie gleichzeitig die Gelegenheit, die Siegerehrung vom Diesjährigen 6. Adlerpokal nachzuholen. Vier Schützen nahmen an diesem spektakulären Schießen in Falkenhagen teil, könnten aber aufgrund der Vorbereitung des Schützenballs nicht bis zum Schluss des Wettkampfes vor Ort bleiben. So erreichte Jörg Bernthäusl den 26.Platz, Heiko Rades den 17.Platz und Rene` Schepelle den 13.Platz. Falko Gersdorf wurde auch bei diesem Wettkampf Gesamtsieger und bekam einen großen Pokal in Form eines Adlers übereicht. Die Munition die Falko als Sachpreis vom Sponsor LAPUA entgegennahm, sponserte der aktive Jugendtrainer ohne zu überlegen den Jugendlichen zum Training. „Ich freue mich riesig“ sprach Falko  „und der außergewöhnliche Pokal macht sich super in meiner Sammlung und sticht von allen anderen Pokalen total hervor“.

Falko feierte ausgelassen mit seiner Königsgesellschaft jetzt nun nicht nur als König des Vereins sondern gleichzeitig auch als Schützenkönig des Kreises, sowie als Gesamtsieger des Adlerpokals.

Falko verwies aber auch an die weiteren Höhepunkte dieses Sportjahres. Denn zu Beginn des Jahres erreichte Hans-Georg Schlaegel, in Potsdam den Landesmeistertitel mit der Luftpistole. Ziemlich stolz nahm er diese entgegen, da es im vergangenen Jahr bei ihm nur für den Vize-Titel gereicht hatte.

Auch andere Schützen erreichten dank ihres harten Trainings einige Landesmeistertitel. So erreichten die Jugendmannschaften auf Landesebene innerhalb der ersten drei Plätze mehre Platzierung, in der Einzelwertung sowie in der  Mannschaftswertung diverser Disziplinen.

Susanne Gersdorf, die erst Anfang des Jahres in den Schützenverein eingetreten ist, holte sich bei ihren ersten Wettkampf dieser Art beim Stehend - freihändig - Schießen auf 100m gleich ihren ersten Landesmeistertitel. Ich selbst schoss in der Disziplin Pistole Präzision 283 Ringe. Beim letzten und entscheidenden Schuss verließen mir die Nerven aber es reichte immerhin noch für den Vize-Landesmeister.

Es gibt noch viele Erfolge einzelner Schützen die noch erwähnenswert waren, man kann sie in diesem Atemzug nicht alle nennen, aber einen fällt Falko Gersdorf sofort ein. Ich werde nicht vergessen, dass ich in diesem Jahr, um ca. 20 Ringe von meinem eigenem Schützling Rene´ Schepelle in meiner Lieblingsdisziplin, dem Dreistellungskampf geschlagen wurde. Das hat seit Jahren noch keiner geschafft.

 

 

Ein Schießen der ganz besonderen Art

 

Am 11. Oktober 2009 fand bei den Bad Freienwalder Schützen auf dem Schießstand, der „BRING-MICH-MIT-POKAL“ statt. Dieser Wettkampf war angedacht, dass interessierten Bürgern der Schießsport näher gebracht wird. Nach wichtigen Unterweisungen im Umgang mit der Waffe und den Sicherheitsvorschriften auf dem Schießstand, wurde der interessante Wettkampf gestartet.

Um den ganz unerfahrenen etwas zu erleichtern, schoss ein „Nichtmitglied“ zusammen mit einem „Vereinsmitglied“ und bildeten so eine Mannschaft. Gewertet wurde diesmal nicht die zusammengezogene höchste Ringzahl der Mannschaft, sondern wer sich am dichtesten an 150 Ringe heranschiessen konnte. Dieser Wettkampf ging an die Grenzen einzelner Schützen, da sie nun die vorgelegte Ringzahl bis 150 Ringe ergänzen mussten. „Schießen und Rechnen, das hatten wir noch nie“ raunte es von einigen Schützen über dem Schießplatz.

Der beste Einzelschütze von den „Nichtmitgliedern“ war Oliver Glowatski, er legte von 100 mögliche Ringen, 90 Ringe auf Anhieb vor. Die beste Einzelschützin war Marina Blaß mit 86 Ringen, Ihr Teamkollege Falko Gersdorf schoss die fehlenden 64 Ringe und so landeten Marina und Falko, mit 150 Ringen auf den auf den 1.Platz. „Mein erster Pokal“ waren ihre Worte, als Sie ihn entgegennahm. Auf den zweiten Platz in der Gesamtwertung mit einem Ring weniger schossen sich Marco Scheidert und Sebastian Mengdehl vor Lutz Birlehm und Artur Hähnel die ebenfalls mit einem Ring zurücklagen. Es war ein enger aber fairer Wettkampf stellte Thomas Kosanke (Präsident) fest und freut sich über den regen Zuspruch des Wettkampfes.

Am Ende des Wettkampfes waren viele der Interessierten so überzeugt und angetan, dass noch während der Veranstaltung gleich 4 Bürger dem Schützenverein bei getreten sind. „Eine gute Bilanz“ sprach Falko Gersdorf und wünscht allen neuen und alten Schützen „GUT SCHUSS“.