Schützengilde ehrt ihre Gründer
Ein schmissiger Marsch, auf Querflöte und Landsknechtstrommel vom Standortmusikkorps Berlin der Bundeswehr vorgetragen, stimmt die Bad Freienwalder Schützen und ihre Gastdelegationen aus Löwensen, Kruge/Gersdorf, Wriezen und Schiffmühle auf den feierlichen Ehrenappell zum 20. Jahrestag der Wiedergründung ihrer Gilde ein. Ein dreifacher Salut weckt danach auch die letzten verschlafenen Kurstädter und lockt noch mehr Publikum auf den Markt, als die große Hochzeitsgesellschaft auf der Rathaustreppe es vermag.
Ein letztes Mal hat an diesem 20. Jahrestag Willi Knoll das Kommando. Als Adjutant meldet er die Antreteformation der Schützen an den Präsidenten der Schützengilde Thomas Kosanke, präsentiert dabei mit dem blanken Säbel und strahlt noch einmal die Würde des Amtes aus. Für ihn ist es der Abschied aus Altersgründen von diesem Amt. Als er den Säbel auf die von Geschäftsführerin Susanne Gersdorf und Annette Bernthäusel gehaltene Tafel legt, müssen sich viele eine Träne verdrücken. Als Nachfolger ernennt Thomas Kosanke Albert Palm zum Adjutanten. Ein erneuter Salut zu Ehren Willi Knolls erschüttert den Markt.
Grußworte und Gastgeschenke entbieten die Schützenvereine und -gilden den Bad Freienwaldern. Der Schatzmeister des Landesverbandes Uwe Börner betont: „Die Schützenvereine gehören zu den ältesten Verbänden Deutschlands. Manche sind 800 Jahre alt. Wenn sie sich solange bis in die Gegenwart halten konnten, können doch unsere Altvorderen und wir so viel nicht verkehrt gemacht haben.“ Auch der Geschäftsführer des Kreissportbundes Norbert Langanke spielt auf das Alter an: „Bislang hielt ich den MTV 1860 Altlandsberg für den ältesten Sportverein in Märkisch-Oderland, aber mit eurer Vorgeschichte von 1843 legt ihr noch einiges drauf.“ Er unterschlägt dabei allerdings die Schützengilde Strausberg von 1588. Der Kreissportbund ehrt Jörg Bernthäusel, Falko Gersdorf und Heiko Rades mit der Ehrennadel in Bronze. Seitens des Landesverbandes zeichnet Uwe Börner Annette Bernthäusel, Artur Hähnel und Hans-Georg Schlaegel mit Ehrennadeln bzw. der Sportmedaille aus.
Stellvertretend für Bürgermeister Ralf Lehmann würdigt Marianne Beise das ehrenamtliche Engagement der Schützen und besonders des Ehrenbürgers Willi Knoll: „Toleranz und Kameradschaft steht auf Ihrer Vereinsfahne, diesen Grundsätze fühlen Sie sich verpflichtet.“ Das Vereinsheim und der Schießstand seien Schmuckstücke dank des ehrenamtlichen Anpackens.
Mit einem langen Umzug, von einem Feuerwehr-Tanklöschfahrzeug und dem Standortmusikkorps angeführt, marschieren die Schützen zu ihrem Vereinshaus. Dort erfreuen unter anderem die Karnevalsfunken die Besucher.
Pistolenkönig Falko Gersdorf
Schützenkönige ermittelt
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Schützenkönig: Artur Hähnel 94 Ringe
1. Ritter: Heiko Rades 91Ringe
2. Ritter: Burkhard Lichtenberg 85 Ringe
Schützenkönigin: Sabrina Krienelke 92
Ringe
1. Dame: Susanne Gersdorf 90 Ringe
2. Dame: Annette Bernthäusel 87 Ringe
Jugendkönigin: Anna Rades 87 Ringe
Prinz: Maximilian Klebs 77 Ringe
Jugendkönig Luftgewehr bis 14 Jahre:
Christian Mohr 94 Ringe
Prinz: Ben Jordan 90 Ringe
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Treffsichere Freienwalder Schützen
1.Osternachtschiessen
Am
22.04.2011 führte die Bad Freienwalder
Schützengilde im diesen Jahr das
1.Osternachtschiessen durch. Dieses Event
das von den Frauen ins Leben gerufen worden
war, ist mit männlicher Unterstützung zu
einem vollen Erfolg geführt worden.
Insgesamt
konnten 32 Schützen und fast 40 Teilnehmer
verzeichnet werden. Für alle Teilnehmer
stand nicht nur der Wettkampf im Vordergrund
sondern das gesellige Beisammensein. Ein
ausgiebiges Essen, das auf dem Grill
zubereitet wurde und ein Lagerfeuer rundeten
den Abend ab.
Das Schießen
wurde auf Glücksscheiben durchgeführt.
Passend natürlich mit Motiven die die
Osterzeit erkennen lassen. Ziel war es von
den 15 Ostereiern, 10 Eier zu treffen mit
den höchsten Ringzahlen. Eine
Herausforderung war es jedes Ei nur einmal
zu treffen, da es sonst zu Punktabzug
führte.
Da es ein
Glücksschiessen war, und die Ringzahlen auf
10m nicht mehr zu erkennen war, sind die
Ergebnisse von 99 Ringen bis 0 Ringe in der
Platzierung vertreten.
Bester
Jugendlicher wurde Ben Jordan der mit einen
8.Platz viele alte Hasen hinter sich ließ
und am Ende 55 Ringe erreichte. In der
Gesamtwertung erreichte Falko Gersdorf mir
99 Ringe vor Grit Fischer-Schiele mit 94
Ringe. Auf den 3.Platz schoss sich Norbert
Bartuschies mit 83 Ringe.
Alle
beteiligten erfreuten sich über diese
Gelungene Veranstaltung. Falls auch sie mal
bei solchen Anlässen ins Vereinsleben
reinschnuppern wollen dann schreiben sie uns
einfach an unter
schuetzengildebadfrw@web.de.
Die Bad Freienwalder Schützen beenden ihr
Wettkampfjahr 2010
Am 5. Dezember haben sich die Schützen der
Bad Freienwalder Schützengilde zu ihrem
jährlichen Weihnachtsschiessen um 14 Uhr im
Schützenhaus getroffen um das Jahr sportlich
und auch gemütlich ausklingen zu lassen.
Die Schützenkönige (Jörg Bernthäusl, Marina
Blaß, Hartmut Gersdorf, Dietmar Zwirner und
Anna Rades) kümmerten sich mit leckerem
Kuchen und später mit einer kräftigen
Gulaschsuppe um das leibliche Wohl der
Schützen.
Nach der Begrüßung durch den Präsidenten
Thomas Kosanke, erklärt Falko Gersdorf das
Weihnachtsschiessen für eröffnet, der
Wettkampf konnte beginnen. Es wurde auf
selbst entworfene Scheiben mit einem
Weihnachtsbaum geschossen. Den Stern auf der
Spitze war gar nicht so einfach immer zu
treffen, doch bei der Auswertung hatten 4
Schützen die gleiche Ringzahl und mussten
noch einmal zum Stechen antreten.
Am Ende des Stechens standen die
Platzierungen fest. Den 1. Platz konnte
Falko Gersdorf für sich entscheiden, den 2.
Platz sicherte sich Marina Blaß und den
3. Platz holte sich René Schepelle. Alle
drei konnten sich auf verschiedenen Preisen
ihren Favoriten aussuchen. Hartmut Gersdorf
hatte in diesem Jahr für den Erstplatzierten
eine besondere Überraschung, er übergab eine
selbstangefertigte Ehrenscheibe, als
Erinnerung an das Weihnachtsschiessen.
Nach der Auswertung wurde noch weiter in
gemütlicher Runde mit einander gesessen.
Die Bad Freienwalder Schützengilde wünscht
allen Mitgliedern ein besinnliches
Weihnachtsfest und ein gesundes sowie
erfolgreiches neues Jahr 2011.
1.Luftikus
Mit den letzten
Vereinsmeisterschaft in den
Luftdruckdisziplinen wurden am 20.11.10
bereits um 8.00 Uhr begonnen. 24 Starter die
sich in den Disziplinen Luftgewehr und
Luftpistole messen wollten traten
gegeneinander an. Wie in jedem Wettkampf
gibt es klare Favoriten wie, H.G. Schlaegel
in der Disziplin Luftpistole/ Auflage, bei
der Luftpistole/ frei Falko Gersdorf und
bei dem Luftgewehr/ frei Susanne Gersdorf.
Überaschender Weise erreichte Grit
Fischer-Schiele den ersten Platz mit 97
Ringen in der Disziplin Luftgewehr/ Auflage.
Grit trat dem Verein erst vor kurzen bei und
nimmt das Training sehr ernst. „Somit hat
sie sich den Erfolg auch regelrecht
verdient“, argumentiert Falko Gersdorf der
sich seid ihrem Eintritt, um die
regelmäßigen Trainingseinheiten kümmert.
Gegen 10.00 Uhr
begann dann der „Luftikus“. Der „Luftikus“
ist ein Wettkampf der Spaßigen Art und dient
dazu, Mitglieder zu animieren sich am
Vereinsleben zu integrieren. Hierzu hat sich
der Jugendwart und Trainer Falko Gersdorf
folgendes einfallen lassen. Die
Leistungsschützen die sich um die Plätze
eins bis drei streiten bekommen einen Pokal
bzw. Urkunden ausgehändigt. Der letzte
Platz bekommt ein Trostpreis und ist
gleichzeitig die Glücksfee und darf ein Los
ziehen. Die Lose bestehen aus allen weiteren
Platzierungen. Das gezogene Los bekommt in
diesem Jahr einen 4 Kilo Broiler. Somit hat
jeder Teilnehmer der nicht so viel Glück
hatte Hoffnung am Ende nicht mit leeren
Händen nach Hause zu gehen.
Was alle
Schützen nicht wussten war, dass Falko
sogar die Scheiben selbst entworfen hatte.
Diese Scheiben sorgten für viel Wirbel und
Gesprächsstoff. Denn so war jeder von den 5
Zielen die mit je 2 Schuss beschossen werden
sollte unterschiedlich in der Größe. Sie
waren mal Oval, mal fehlte ein Stück links
und rechts oder die 10 befand sich nicht in
der Mitte, sondern da wo nun all die Jahre
sich die 1 befand.
Die Platzierten
in diesem Wettkampf waren in diesem Jahr
alles weibliche Schützen. Gewonnen hat bei
diesem spaßigen Schießen wiedermal Grit
Fischer-Schiele mit 95 Ringen und sicherte
sich so zum zweiten Mal an diesem Tag den 1.
Platz. Den zweiten Platz erreichte Marina
Blaß mit 93 Ringen. Petra Gersdorf erreichte
ebenfalls 93 Ringe aber hatte am Ende eine
10 weniger als Marina. Den Trostpreis
erhielt Artur Hähnel und dufte zum Beginn
der Siegerehrung den Gewinner für den
Broiler ermitteln. Artur zog das Los für
den 14. Platz und so bekam Carolin Lehmann
bereits 4 Wochen vor dem Heiligen Fest ihren
Weihnachtsbraten ausgehändigt.
Für das nächste
Jahr hat sich Falko vorgenommen, mehr an
Geflügel als Preise mitzubringen, um mehr
Vereinsmitglieder oder Gäste am Ende des
Schießens Glücklicher zu sehen.
Ein Bad Freienwalder bei der Deutschen Meisterschaft in Sportschiessen
Zum ersten Mal seit Wiederbestehen der Bad Freienwalder Schützengilde e.
V. von 1843 hat ein Mitglied an den Deutschen Meisterschaften im
Sportschiessen in Hannover am 9. Oktober 2010 teilgenommen.
Unser Sportschütze Hans-Georg Schlaegel hat es diesem Jahr, auf Grund
seiner sehr guten Platzierungen bei Kreis- und Landesmeisterschaften
geschafft, an den Deutschen Meisterschaften im Schießsport teilzunehmen.
Von 120 Teilnehmern in der Seniorenklasse in der Disziplin
Luftpistole-Auflage hat er mit 281 Ringen den sehr guten 9. Platz
erreicht. Dies sollte unseren anderen Schützen ein guter Anreiz sein,
auch solch ein Ziel zu erreichen. Wir wollen ihm auf diesem Wege recht
herzlich zu seinem Erfolg gratulieren.
Ein Schießen für interessierte Bürger der Stadt
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Am 10. Oktober 2010 fand zum zweiten Mal der „BRING-MICH-MIT-POKAL“
statt. In diesem Jahr wurde die Veranstaltung im Schützenhaus
der Bad Freienwalder Schützengilde durchgeführt. Der Wettkampf
war dazu angedacht, dass interessierten Bürgern der Schießsport
näher gebracht werden kann. Um die Nichtmitglieder auf den
Nachmittag einzustimmen, wurde erst einmal mit einem gemütlichen
Kaffeetrinken angefangen. Einige Frauen der Schützengilde haben
mit leckeren Kuchen für das leibliche Wohl gesorgt. Nach den
Belehrungen für den Umgang mit Waffen, starteten die ersten
Paarungen aus einem Vereinsmitglied und einem Nichtmitglied mit
dem Luftgewehrwettkampf. Es war sehr erstaunlich wie ernst die
anwesenden Nichtmitglieder das Schießen genommen haben, denn
dass zeigte sich in den hohen Ringzahlen.
Unser jetziges Vereinsmitglied Marina Blaß brachte ihren Mann
Norbert als Nichtmitglied mit. Im vorigen Jahr holte sie sich
selbst den „Bring-mich-mit-Pokal“ und trat der Schützengilde am
gleichen Tag bei. In diesem Jahr konnte sie sich mit ihrem Mann
mit insgesamt 180 Ringen den 3. Platz sichern. Sie erreichten 96
Ringe und ihr Mann 84 Ringe. Den 2. Platz holten sich
Vereinsmitglied René Schepelle und seine Schwester Janin
Schepelle mit insgesamt 184 Ringen. René konnte 93 Ringe und
Janin 91 Ringe als Treffer für sich verbuchen. Den Pokal holte
sich in diesem Jahr das Nichtmitglied Grit Fischer-Schiele, die
vom Vereinsmitglied Falko Gersdorf mitgebracht wurde. Grit
erreichte 94 Ringe von 100 möglichen und Falko 96 Ringe, damit
kamen sie zusammen auf 190 Ringe. Noch am Ende des Wettkampfes
konnten wir die Pokalsiegerin als Neumitglied in der Bad
Freienwalder Schützengilde begrüßen. Auch die anderen
Nichtmitglieder waren von der Veranstaltung angetan und sind an
einer Mitgliedschaft interessiert. Der Präsident Thomas Kosanke
und der Jugendtrainer Falko Gersdorf waren sehr erfreut über die
positive Resonanz. Damit fand ein angenehmer Nachmittag im
Kreise der Schützen einen guten Ausklang.
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Wieder haben drei Vereine der Kurstadt um die Wette gereizt
Es war schon nach 19 Uhr am 5. März im Schützenhaus, doch nur 19
Skatinteressierte fanden sich, schon zum traditionellen Skatturnier der
Bad Freienwalder Schützengilde, des Hand-werkermännerchores und des
Karnevalsvereins, ein. So mussten sich die Spieler damit abfinden, dass
eben an fünf dreier Tischen nun auch an einem vierer Tisch gespielt
werden musste.
Insgesamt haben sich an diesem Abend 19 Skatinteressierte eingefunden,
um den besten zu ermitteln. Aber Skat ist nicht nur Männersache, Elke
Stahl trat für die Bad Freienwalder Schützengilde an. Die Männer würde
es freuen, wenn es mehr skatinteressierte Frauen geben würde. Dr. Hahn
übernahm wieder Erläuterung der Regeln. Dann ging es los. Am Ende, so
gegen Mitternacht, stand der Sieger fest. Horst Krüger der für die Bad
Freienwalder Schützengilde an den Start ging holte sich die Siegprämie
mit 2215 Punkten. Auf den Plätzen folgten Frank Neumann (1783 Punkte)
vom Karnevalsverein und Burkhard Pick (1740 Punkte) von der Bad
Freienwalder Schützengilde.
Das nächste Skatturnier ist, dann wieder für den Herbst geplant, es wäre
wünschenswert, wenn wieder mehr Interessierte aus den Vereinen
zusammenfinden würden, denn im Jahr 2006 waren es ca. 30 Mitspieler.
Frühjahrschiessen der Bad Freienwalder Schützengilde
Am 14. März 2010 um 9 Uhr fand das Frühjahrsschiessen der Bad
Freienwalder Schützengilde, erstmals im Schützenhaus, statt.
Auf Grund der diesjährigen Witterungsverhältnisse wurde bei der
Jahreshauptversammlung bekannt gegeben, dass auf dem Schießstand noch
kein Schießen möglich ist.
So fanden sich 23 Schützen und Schützinnen zum Start der Saison im
Schützenhaus ein. Das Luftgewehrschiessen fand bei den Mitgliedern
großen Anklang. Für Verpflegung war natürlich auch gesorgt und so
konnten die Schützen die nicht gerade beim Schießen waren, sich stärken.
Am Ende des Schießens standen die Besten fest. Die drei Erstplatzierten
erhielten jeweils ein Abzeichen in Gold, Silber und Bronze. Das
Abzeichen in Bronze holte sich der Th. Kosanke, Silber holte sich Falko
Gersdorf und Gold errang Sabrina Krienelke. Alle hatten 47 Ringe, so
musste die beste 10 auf der Scheibe entscheiden.
Nachdem jetzt die Saison eröffnet wurde, finden auf dem Schießstand am
Weidendamm wieder die Trainingsschiessen und die im Veranstaltungsplan
aufgeführten Schiessen statt.
Treffen des Schiffmühler Schützenvereins und
der Bad Freienwalder Schützengilde
.Im vorigem Jahr fand ein Vereinstreffen in Schiffmühle statt. In diesem
Jahr lud die Bad Freienwalder Schützengilde, am 13. März
um
14 Uhr,
die
Schiffmühler Schützen zu einem Treffen ins Schützenhaus ein.
Bei einem gemütlichen Beisammensein, bei Kaffee und Kuchen, wurde auch
ein nicht so ernst gemeinter Wettkampf durchgeführt.
Ein Schiffmühler
Schütze zog per Los ein Mitglied der Bad Freienwalder Schützengilde.
Nachdem die Paarungen feststanden ging es los. Mit einem Knicker wurde
auf dem Luftgewehrstand ein Schiessen absolviert.
Anschließend wurde mit einem Ballwurfspiel (Pyramiden werfen) die Besten
ermittelt. Zur Stärkung gab es nach dem Wettkampf, noch eine leckere
Gulaschsuppe. Als alle satt und
zufrieden waren, gab der Präsident der Bad Freienwalder Schützengilde,
Thomas Kosanke, die Platzierungen bekannt. Zusammen mit Falko Gersdorf
wurden die Preise an die drei Erstplatzierten übergeben. Den ersten
Platz belegten Heiko Rades (SG Bad Frw.) zusammen mit Andreas Klingner
(SV Sch.), auf dem zweiten Platz kamen Ariane Günther (SG Bad Frw.)
zusammen mit Jörg Bohm (SV Sch.) und den dritten Platz haben Florian
Glowatzki (SG Bad Frw.) zusammen mit Katrin Wensch (SV Sch.).
Insgesamt haben sich über 40 Schützen und Schützinnen an diesem Tag mit
einander messen können, so ist zu erwarten, dass eine Wiederholung nicht
ausgeschlossen sein wird. Worauf sich alle Schützen schon sehr freuen.
Der Jahresrückblick der Bad Freienwalder Schützengilde auf das Jahr 2009
Wie in jedem Jahr, fand auch in diesem Jahr die Jahreshauptversammlung
der Bad Freienwalder Schützengilde statt.
Der Vorstand lud die Mitglieder zur Jahreshauptversammlung ein und 50
von 80 Mitgliedern nahmen die Einladung gerne an.
Thomas Kosanke, Präsident der Bad Freienwalder Schützengilde, begrüßte
die Mitglieder, die Schützenkönige und die anwesenden Gäste, den
Bürgermeister Ralf Lehmann, die Kreisschützenmeisterin Helga Müller und
vom Kreisschützenbund Jens Schulz. Nach dem die Versammlungsleiterin
Katrin Bernthäusl die Versammlung eröffnet hat, übergab Sie das Wort an
den Präsidenten. Der gab nun seinen Rechenschaftsbericht zum
zurückliegenden Sportjahr. So erwähnte er unter anderen die
Skatvergleiche mit dem Handwerkermännerchor und dem Karnevalsverein, die
im Schützenhaus stattfanden. Aber hauptsächlich ging es um die
erfolgreichen schießsportlichen Ergebnisse der Schützen.
Dabei teilte er den Mitgliedern mit, dass im Jahr 2009 bei den
Kreismeisterschaften Luftdruckwaffen mehrere 1. Plätze in der Einzel-
und Mannschaftswertung errungen wurden und die erfolgreichsten Schützen
Hans-Georg Schlaegel, Falko Gersdorf und Toni Rentsch waren. Aber nicht
nur bei Kreismeisterschaften waren die Schützen und Schützinnen vorne
dabei, sondern auch bei den Landesmeisterschaften. In der Disziplin
Luftpistole wurde Hans-Georg Schlaegel Landesmeister und Susanne
Gersdorf in der Disziplin KK-Gewehr 100 m stehend freihändig. Auch bei
den Kreismeisterschaften im Kleinkaliber räumten unsere Schützen richtig
ab. So belegten die Schützen 11 x den 1. Platz in der Einzelwertung und
Kreisrekorde wurden auch aufgestellt.
Thomas Kosanke berichtete noch über viele andere Erfolge der Schützen.
Nachdem der Präsident über die Erfolge von 2009 berichtet hatte, wollte
die anwesende Kreisschützenmeisterin Helga Müller auch ein paar Worte
sagen. So berichtete Sie über die im Januar und Februar 2010
stattgefundenen Kreismeisterschaften bei den Luftdruckwaffen. Sie lobte
die große Leistungssteigerung der Bad Freienwalder Schützen. Es wurden
von den Schützen wieder Kreisrekorde aufgestellt. Doch eine ganz
besondere Leistung vollbrachte die Schützinn Marina Blaß, denn Sie
schießt erst seit einem halben Jahr und startete im Rollstuhl und konnte
den 2. Platz mit 296 Ringen erreichen und kann damit an den
Landesmeisterschaften teilnehmen. Auch die Jugendlichen der Bad
Freienwalder Schützengilde, die mit 10 Jugendlichen teilnahmen, holten
sich gleich acht 1. Plätze in der Einzelwertung und zwei 1. Plätze in
der Mannschaftswertung.
Als Helga Müller Ihre Ausführungen beendet hatte, übernahm Thomas
Kosanke zusammen mit der Schatzmeisterin Annette Bernthäusl die
anstehenden Auszeichnungen und Beförderungen. So erhielten Jana
Bernthäusl, Susanne Gersdorf, René Schepelle und Heiko Rades, den
Sportorden für gute sportliche Ergebnisse.
Bei den Beförderungen wurden 13 Mitglieder zu Schützenanwärtern, 8
Mitglieder zu Schützen befördert. Rolf Seliger wurde Oberschütze,
Burkhard Lichtenberg, Karl-Heinz Nehring und Simone Rades wurden
Hauptschütze, zum Oberfähnrich wurde Hans Freudenberg ernannt. Lisa
Zwirner und Dietmar Zwirner wurden zum Leutnant ernannt, weil sie im
vorigen Jahr den Lehrgang zum Schießsportleiter erfolgreich
abgeschlossen haben. Zum Oberleutnant wurde Artur Hähnel befördert.
Ebenfalls zum Oberleutnant ernannt, wurde Hans-Georg Schlaegel, da er im
Jahr 2009 Landesmeister und seinen Schießsportleiterlehrgang erfolgreich
abschloss.
Der Präsident Thomas Kosanke wünscht allen Schützen und Schützinnen ein
erfolgreiches Jahr bei ihren Wettkämpfen und wies die Mitglieder darauf
hin, dass es in diesem Jahr auch viel Arbeit am Schießstand und dem
Schützenhaus gibt, die bewältigt werden müssen.
Ausgang der
Kreismeisterschaft der Jugend in den Disziplinen Luftgewehr/ Luftpistole
Starke Winde mit enormen Schneeverwehungen sorgten fast für Chaos zu den
Kreismeisterschaften in Letschin. Hier wurden am 30.01.10 die ersten
Wettkämpfe in den Disziplinen Luftgewehr und Luftpistole für die
Jugendlichen ausgetragen. Einige Teilnehmer kamen mit ihrem Auto nicht
rechtzeitig an oder kamen sogar nicht mehr nach Hause und steckten in
Schneeverwehungen fest.
Aus
5 Vereinen des Kreises konnten wir 32 Starts in diesem Jahr verbuchen,
so Falko Gersdorf Kreisjugendwart und Trainer der Bad Freienwalder
Schützengilde. Es waren zwar 35 Starts gemeldet, aber einige besorgte
Eltern ließen es nicht zu, diese Gefahren von Eis, Schnee und wenig
Sicht auf sich zu nehmen. Dies muss man alles respektieren, doch bin ich
trotzdem sehr erfreut, dass sich die Teilnehmerzahl gegenüber dem
vergangenen Jahr mehr als verdoppelt hat.
Grund dafür konnte sein, dass mehrere kleinere Wettkämpfe im Vorfeld,
die Angst des Versagens hemmten oder sich sogar zum positiven
entwickelten. Die Leistung der Jungschützen ist auch generell im
Durchschnitt sogar gestiegen. So konnte im Laufe des Tages 6 neue
Kreisrekorde aufgestellt werden.
Und
so besser es für einige Teilnehmer lief, war es für andere sichtbar eine
Qual. Mir persönlich tut es dann meisten leid, zuzusehen wie junge
Sportschützen mit sich kämpfen, um den Druck standzuhalten. Denn einige
bekamen beim zielen sichtbar einen sogenannten „Flattermann“. Denn im
Training ist man immer besser als im Wettkampf, das weiß jeder Schütze
und jeder Trainer. Am Ende ist es oft nicht das Training mit dem
Sportgerät sondern die mentale Ruhe die man üben und ausstrahlen
sollte.
Am
Ende des Tages standen die Sieger aus den angetretenen 5 Vereinen fest.
Die Bad Freienwalde Jungschützen, die mit 10 Teilnehmern erschienen
sind, holten sich gleich acht 1. Plätze in der Einzelwertung und zwei 1.
Plätze in der Mannschaftwertung.
Ein
überragendes Ergebnis mit dem Luftgewehr legte Jan Heider von den
Rüdersdorfern mit 365 Ringen an den Tag. Das ist ein
Durchschnittsergebnis von 9,1 Ringen pro Schuss, da neige selbst ich als
erfahrener Sportschütze meinen Hut.
In
der Disziplin Luftpistole war es wie verhext, Therese Schröder, Toni
Rentsch und Rene´ Schepelle erreichten ein Endergebnis von 294 Ringen.
Therese erreichte ebenfalls wie Toni den ersten Platz in der jeweiligen
Altersklasse. Rene´ hingegen wurde durch seinen Mannschaftskollegen Toni
Rentsch, der eine „10“ mehr aufweisen konnte, auf den 2.Platz verwiesen.
Es
gab auch Schützen, die sich gleich in zwei Disziplinen messen wollten.
Hier zeige ich meinen Respekt denen, die mit der Luftpistole und mit dem
Luftgewehr die Nase vorn behielten. So wurde „Schülerin“ Luisa Köhler
aus dem Schützenverein Kruge/Gersdorf gleich mit zwei Kreismeistertiteln
ausgezeichnet. Kreismeister in beiden Disziplinen holten sich ebenfalls
aus dem Bad Freienwalder Schützenverein in der Altersklasse „Schüler“
Kevin Malsch , in der „Jugendklasse“ Denny Rentsch und in der
„Juniorenklasse“ sein Bruder Toni Rentsch.
Die
Gesamtübersicht ist einzusehen unter
www.sb-mol.de in der Rubrik „Meisterschaften“
Das Wettkampfjahr der
Schützen ist beendet
„Nun
kehrt langsam ruhe ein in unserem Vereinsleben, jedenfalls für die
nächsten 4 Wochen“, so kommentierte dies Falko Gersdorf, beim
Weihnachtsschiessen bei der Bad Freienwalder Schützengilde. „Der
Wettkampf ist beendet und alle sind gut satt geworden“, warf Susanne
Gersdorf noch ein, denn das ist das größte Problem, da man nie weiß, wie
viel Mitglieder zur Weihnachtsfeier kommen. Zu diesem Anlass laden alle
Könige zum Essen bzw. zum Umtrunk ein. Susanne und Falko köchelten und
bereiteten in ihrer heimeligen Küche, einen Tag vorher in riesige Töpfe
das Essen fertig. Man schaut in einen riesigen Topf und meint, das
reicht für eine ganze Kompanie und denkt gleichzeitig „Hauptsache das
reicht“.
Der
Wettkampf wurde ausgetragen wie in allen Jahren zuvor, die Schützen
schießen, sitzend aufgelegt. Sonst werden natürlich im Verein andere
Disziplinen geschossen, aber dafür haben hier die Schützen von jung bis
alt, egal ob Mann oder Frau gleiche Bedingungen und soll auch
gleichzeitig Schützen begeistern die sonst nicht vorn stehen.
Marina Blaß gewann mit 95 Ringen, vor Sabrina Krienelke die 94 Ringe
vorlegte. Auf den 3. Platz verwies Sabrina damit ihren Lebensgefährten
Andreas Zirr mit 90 Ringen. Den 4. Platz holte sich Marco Scheidat mit
ebenfalls 90 Ringen vor Elke Stahl mit 89 Ringen. Marina die durch eine
Krankheit im Rollstuhl gefesselt ist, hat erst vor zwei Monaten Gefallen
an diesen Sport gefunden. Ihr Kommentar dazu „So lange wie man mir das
Luftgewehr spannt und lädt, bzw. die Krankheit es zulässt versuche ich
diesen Verein treu zu bleiben“.
Da
Marina als Gesamtsieger sich als erstes ein Geschenk aussuchen konnte,
nahm sie sich das obligatorische Schlusslicht. Der selbstangefertigte
Kerzenständer von Hartmut Gersdorf, wird in den letzten Jahren immer
mehr zum Objekt der Begierde. Marina selbst sagte „Wenn ich mir was
aussuchen darf, dann etwas was ich nicht kaufen kann“.
Der
Verein feierte noch ausgelassen bis in den Nachmittag hinein. Die Könige
Falko, Susanne und Robert Gersdorf, Rene Schepelle sowie Burghard
Lichtenberg sind bereits gespannt wer im nächsten Jahr als König(in) zum
traditionellen Weihnachtsessen lädt.
Ein Sportjahr geht zu
Ende
Zur Königsproklamation steht fast eine ganze Familie im
Mittelpunkt. Falko Gersdorf schoss mit seiner Frau Susanne und seinen
kleineren Bruder Robert beim Königschiessen an die Spitze des Vereins.
So erreichte Falko widerholt den Titel des Schützenkönigs, seine Frau
Susanne holte sich als junges Mitglied des Vereins den Titel der
Schützenkönigin. Diese Sensation, dass ein Ehepaar König und Königin
stellt ist einmalig in unserer Geschichte der Gilde, sprach Falko
Gersdorf. Um aber die Sensation perfekt zu machen, erreichte Robert
Gersdorf mit der Sportpistole den Titel des Pistolenkönig. Jugendkönig
wurde in diesem Jahr Rene´ Schepelle und verwies Anna Rades auf den 2.
Platz. Vogelkönig wurde im diesen Jahr Burghard Lichtenberg.
Das ist für mich als Vater einfach toll zu sehen, sprach
Hartmut Gersdorf, der sich sichtbar erfreut zeigt, als er seine halbe
Familie bei der Pokalübergabe zusah.
Nach der Königsproklamation sprach noch Helga
Müller (Kreisschützenmeisterin von MOL und Vorsitzende des
Schützenvereins Neuenhagen 2000) einige lobende Worte und wünschte den
Neuen Königshaus alles Gute. Weiterhin nutzte sie gleichzeitig die
Gelegenheit, die Siegerehrung vom Diesjährigen 6. Adlerpokal
nachzuholen. Vier Schützen nahmen an diesem spektakulären Schießen in
Falkenhagen teil, könnten aber aufgrund der Vorbereitung des
Schützenballs nicht bis zum Schluss des Wettkampfes vor Ort bleiben. So
erreichte Jörg Bernthäusl den 26.Platz, Heiko Rades den 17.Platz und
Rene` Schepelle den 13.Platz. Falko Gersdorf wurde auch bei diesem
Wettkampf Gesamtsieger und bekam einen großen Pokal in Form eines Adlers
übereicht. Die Munition die Falko als Sachpreis vom Sponsor LAPUA
entgegennahm, sponserte der aktive Jugendtrainer ohne zu überlegen den
Jugendlichen zum Training. „Ich freue mich riesig“ sprach Falko „und
der außergewöhnliche Pokal macht sich super in meiner Sammlung und
sticht von allen anderen Pokalen total hervor“.
Falko feierte ausgelassen mit seiner
Königsgesellschaft jetzt nun nicht nur als König des Vereins sondern
gleichzeitig auch als Schützenkönig des Kreises, sowie als Gesamtsieger
des Adlerpokals.
Falko verwies aber auch an die weiteren Höhepunkte
dieses Sportjahres. Denn zu Beginn des Jahres erreichte Hans-Georg
Schlaegel, in Potsdam den Landesmeistertitel mit der Luftpistole.
Ziemlich stolz nahm er diese entgegen, da es im vergangenen Jahr bei ihm
nur für den Vize-Titel gereicht hatte.
Auch andere Schützen erreichten dank ihres harten
Trainings einige Landesmeistertitel. So erreichten die
Jugendmannschaften auf Landesebene innerhalb der ersten drei Plätze
mehre Platzierung, in der Einzelwertung sowie in der Mannschaftswertung
diverser Disziplinen.
Susanne Gersdorf, die erst Anfang des Jahres in
den Schützenverein eingetreten ist, holte sich bei ihren ersten
Wettkampf dieser Art beim Stehend - freihändig - Schießen auf 100m
gleich ihren ersten Landesmeistertitel. Ich selbst schoss in der
Disziplin Pistole Präzision 283 Ringe. Beim letzten und entscheidenden
Schuss verließen mir die Nerven aber es reichte immerhin noch für den
Vize-Landesmeister.
Es gibt noch viele Erfolge einzelner Schützen die
noch erwähnenswert waren, man kann sie in diesem Atemzug nicht alle
nennen, aber einen fällt Falko Gersdorf sofort ein. Ich werde nicht
vergessen, dass ich in diesem Jahr, um ca. 20 Ringe von meinem eigenem
Schützling Rene´ Schepelle in meiner Lieblingsdisziplin, dem
Dreistellungskampf geschlagen wurde. Das hat seit Jahren noch keiner
geschafft.
Ein
Schießen der ganz besonderen Art
Am
11. Oktober 2009 fand bei den Bad Freienwalder Schützen auf dem
Schießstand, der „BRING-MICH-MIT-POKAL“ statt. Dieser Wettkampf war
angedacht, dass interessierten Bürgern der Schießsport näher gebracht
wird. Nach wichtigen Unterweisungen im Umgang mit der Waffe und den
Sicherheitsvorschriften auf dem Schießstand, wurde der interessante
Wettkampf gestartet.
Um den ganz unerfahrenen etwas zu erleichtern, schoss ein
„Nichtmitglied“ zusammen mit einem „Vereinsmitglied“ und bildeten so
eine Mannschaft. Gewertet wurde diesmal nicht die zusammengezogene
höchste Ringzahl der Mannschaft, sondern wer sich am dichtesten an 150
Ringe heranschiessen konnte. Dieser Wettkampf ging an die Grenzen
einzelner Schützen, da sie nun die vorgelegte Ringzahl bis 150 Ringe
ergänzen mussten. „Schießen und Rechnen, das hatten wir noch nie“ raunte
es von einigen Schützen über dem Schießplatz.
Der beste Einzelschütze von den „Nichtmitgliedern“ war Oliver Glowatski,
er legte von 100 mögliche Ringen, 90 Ringe auf Anhieb vor. Die beste
Einzelschützin war Marina Blaß mit 86 Ringen, Ihr Teamkollege Falko
Gersdorf schoss die fehlenden 64 Ringe und so landeten Marina und Falko,
mit 150 Ringen auf den auf den 1.Platz. „Mein erster Pokal“ waren ihre
Worte, als Sie ihn entgegennahm. Auf den zweiten Platz in der
Gesamtwertung mit einem Ring weniger schossen sich Marco Scheidert und
Sebastian Mengdehl vor Lutz Birlehm und Artur Hähnel die ebenfalls mit
einem Ring zurücklagen. Es war ein enger aber fairer Wettkampf stellte
Thomas Kosanke (Präsident) fest und freut sich über den regen Zuspruch
des Wettkampfes.
Am Ende des Wettkampfes waren viele der Interessierten so überzeugt und
angetan, dass noch während der Veranstaltung gleich 4 Bürger dem
Schützenverein bei getreten sind. „Eine gute Bilanz“ sprach Falko
Gersdorf und wünscht allen neuen und alten Schützen „GUT SCHUSS“.
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